Playstation

Die Geschichte der Playstation begann als CD Laufwerk für das SNES. Nachdem Sega mit dem Mega CD Erfolge erzielt hatte, musste Nintendo schnell mitziehen. Mit einen CD Laufwerk waren die Grenzen der Kapazität der Spiele auf Modulen überwunden. (Zum Vergleich: Ein SNES Modul hat eine Größe von 1 – maximal 6 MB. Eine CD fasste zu dieser Zeit 650 MB.)

Da Nintendo mit der CD Rom Technologie keine Erfahrung hatte, zog man Sony zu Rate. Sony hatte keine Erfahrung mit Konsolen und so konnten sich die Unternehmen gut ergänzen. Nachdem herausgekommen war, dass Nintendo parallel auch mit Phillips Verträge abschloss kam es zu Konflikten uns sämtliche Verträge zwischen Nintendo und Sony wurden gekündigt. Das CD Laufwerk für das SNES wurde nie entwickelt.

Sony jedoch hat sich das neu erworbene Wissen über Konsolen zunutze gebracht und im Dezember 1994 in Japan die Sony Playstation ausgeliefert. Die Playstation war dem SNES und dem Mega Drive in jeder Hinsicht überlegen.

“Battle Arena Toshinden” begeisterte als einer der ersten Titel

Sega und Nintendos Konsolen hatten 16 Bit Prozessoren. Sony hatte 32 Bit. Hatte Sega eine Taktfrequenz 7,8 Mhz und das SNES von 3,8 Mhz hatte Sony 33,86 Mhz.

Auch die Spiele waren bedeutend hochwertiger in der Präsentation. Dank 16,7 Millionen Farben gleichzeitig und Spielen in 3D. Dank der hohen CD Kapazität konnte man sogar Zwischensequenzen komplett als Filme ablaufen lassen. Sega mit seinen 64 Farben gleichzeitig und Nintendos SNES mit 256 Farben konnten 3D nur über extra Chips in den Modulen darstellen. An Filme war angesichts der geringen Modulkapazität für Nintendo nicht zu denken. Und Segas Mega CD war einfach zu teuer und hatte sich schlecht verkauft. Auch hier gab es nur sehr wenige Spiele die mit Videos auf CD erschienen sind.

Ohne Platzmangel kein Problem – Die vielen Filmsequenzen im “Akte X” Spiel.

Auch soundtechnisch war die Playstation überlegen. Dank der CD Kapazität konnte Sound und Musik (oft als CD Stücke oder großen Audiodateien) in CD Qualität dargestellt werden. Nintendo und Sega waren chancenlos.

Wie erwartet wurde die Playstation ein Bestseller. Unzählige Spiele wurden veröffentlicht, die teilweise komplett neue Genres begründeten. Beispiele sind die Resident Evil Serie, die beliebte Final Fantasy Serie (die Square Enix ab Teil 7 nur noch auf der Playstation veröffentlichte), das Jump n Run „Crash Bandicoot“, Tekken 1-3 und unzählige mehr. Insgesamt wurden weltweit über 4000 Spiele veröffentlicht, von denen sich viele auch millionenfach verkauften.

Der Megahit “Resident Evil” für die Playstation

Die Spiele waren zwar kopiergeschützt. Doch den Schutz konnte man mit einem Mod Chip den man einbauen konnte umgehen. Obwohl dieser Chip auch gut verbreitet war war der Schaden für die Spieleindustrie überraschend gering.

Mehrere Male versuchten Nintendo und Sega Sony Konkurrenz zu machen. Erfolglos. Nintendo brachte das N64 mit einem 64 Bit Prozessor heraus, scheiterte aber vor allem daran, dass die Spiele immer noch auf Modulen herauskamen, die immer noch der Kapazität einer CD unterlegen waren. Die einzige Innovation war ein Rumble Pak, ein Motor der bei Treffern im Spiel vibrierte. Sony brachte kurz danach einfach einen entsprechenden Controller für seine Konsole heraus.

Sega entwickelte heimlich 1998 eine neue Konsole – das Dreamcast, das mehr Leistung und eine bessere Grafik hatte und zudem auch noch Online Spiele unterstütze. Trotzdem war der Erfolg eher mäßig und die Konsole setzte sich nicht durch.

Die Playstation wurde erst durch die Playstation 2 (oder auch PS2) aus dem eigenen Haus verdrängt. Bis zu ihrem Entwicklungsstopp im Jahre 2001 wurden phänomenale 102,49 Millionen Konsolen verkauft.

Die Konsole und Spiele kann man auch heute ganz leicht für wenig Geld bei eBay erwerben. Außerdem gibt es auch einige Emulatoren, die auf modernen Rechnern so gut wie alle Spiele wiedergeben können. Wie immer hilft hier googeln meistens weiter.

Technische Daten der PlayStation. Diese gelten für die PlayStation (PS) und die etwas kleinere PlayStation One (PSone).[2]

  • CPU: 32-Bit MIPS RISC (R3000A custom), Taktfrequenz: 33,8688 MHz (30 MIPS Leistung)
  • Arbeitsspeicher: 2 MB (1,5 MB RAM + 512 kB ROM)
  • ROM: 512 kB
  • Grafik: PlayStation GPU, 1 MB Grafik RAM
    • Farbtiefe: 4 Bit bis 24 Bit (16,7 Mio. Farben)
    • Auflösung: 320 × 240 bis 640 × 480 (NTSC, interlaced) bzw. 512 × 384 (PAL) Pixel
    • Texture Mapping und Flat- bzw. Gouraud Shading
    • MDEC-Chip zum Hardware-Dekodieren von Filmen (zum Beispiel Full Motion Video)
  • Sound: SPU ADPCM, 24 Kanäle, 512 kB Sound RAM, MIDI-Unterstützung
  • Laufwerk: 2-fach CD-ROM Laufwerk, 32 kB Buffer, 660 MB Speicherplatz

Vergleich Anschlüsse: SCPH-1002 links und SCPH-9002 rechts

  • Schnittstellen:
    • 2 × Controller Anschlüsse
    • 2 × Memory Card Steckplatz
    • AV MULTI OUT (proprietärer Anschluss, über den Stereoton, Kompositvideo, S-Video sowie RGB-Signale ausgegeben werden)
    • AV-Cinchausgänge für Stereoton und Kompositvideo (nur bei der SCPH-1002)
    • S-Video Hosidenbuchse (nur bei Modellen für den japanischen Markt)
    • Serielle I/O für Multiplayer (nicht bei der PSone)
    • Parallel I/O für externe Module (z. B. sog. Mogelmodule z. B. „Xploder“, ist bei der letzten Version SCPH-9002 weg gefallen)
  • Abmessungen (Höhe × Breite × Tiefe): 60 × 270 × 188 mm/PSone: 38 × 194 × 146 mm (ca. 35 % des Volumens der original PS)

Aktenvernichtung

Aktenvernichtung

So wird die Aktenvernichtung richtig ausgeführt
Bei der Handhabung und Beseitigung sensiblen Datenmaterials, ganz gleich in welcher Form, gibt es die eine goldene Regel: Akten und Datenträger niemals in den normalen Müll entsorgen! Elektronische Datenträger wie mobile Festplatten oder USB-Sticks sollten auch nicht unbedingt weiterveräußert werden, wenn sie vorher sensibles Material gespeichert hatten. Auch Dateien von formatierten Datenträgern können sich durch spezielle Verfahren wiedergewinnen lassen. Für die Beseitigung und Vernichtung greift man daher auf kompetente Dienstleister zurück. (continue reading…)


GeheimLaden

Die GeheimLehre von den Düften

Die letzten drei Jahrzehnte hindurch haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Räucher- und Ölmischungen aus der ganzen Welt zu sammeln und zu katalogisieren. Die Mengenangaben der ursprünglichen Rezepturen waren oft nur ungenau und die Namen in den antiken Quellen nicht überliefert, so dass hier teils akribische Rekonstruktionsarbeit gefragt war. (continue reading…)


Toppits

Testroom Advertorial

Kochen mit Toppits

Wohl jedem sollte Toppits ein Begriff sein, dürfen wir uns doch schließlich schon seit nunmehr 11 Jahren an den nützlichen Küchenhilfsprodukten des Herstellers erfreuen. Dabei ist Toppits schon seit 1967 auf dem Markt unterwegs, damals noch unter dem Namen Melitta.

Für dieses Jahr hat Toppits seine Produkte weitgehend grundsaniert. Für uns Grund genug, einmal zu schauen was Sie dabei aus der guten alten Alufolie, dem Gefrierbeutel und der Frischhaltefolie gemacht haben.

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Sega Mega Drive

1988 war ein bahnbrechendes Jahr für den Heimkonsolenmarkt. Das NES, bereits seit 1983 der Verkaufsschlager von Nintendo, sollte von einer Firma namens Sega vom Thron gestoßen werden.

Die Chancen standen gut. Das NES lief mit 8 bit Technologie, 16 Farben und einer eher bescheidenen Rechenleistung. Sega hatte zu dieser Zeit auch eine Konsole auf dem Markt, das Master System, das in etwa die gleiche Leistung hatte wie das NES. Trotzdem wusste Sega, dass es mit einem gleichwertigen Produkt schwer sein würde mit Nintendo zu konkurrieren. Die einzige Chance war die Entwicklung einer neuen Konsole.

Die Voraussetzungen waren günstig. Seit 1983 hatte sich technisch einiges getan. Inzwischen konnte man zu einem guten Preis eine Hardware auf der neuen 16 bit Technologie herstellen. Die Kapazität der Module ist seitdem ein gutes Stück angestiegen und dank 16 bit gab es auch einige weitere Vorteile: Mehr Farben gleichzeitig können dargestellt werden inzwischen 64 Farben gleichzeitig aus einer Palette aus 512 Farben, auch der Sound ist besser und klarer.

Das Kind bekam einen Namen: Mega Drive und 1988 war es soweit.

Das Sega Mega Drive

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Super NES

Die Geschichte des Super Nintendo Entertainment Systems (SNES) begann 1990. Sega hatte 1988 in Japan das Mega Drive veröffentlicht, welches mit 16 Bit damals das Konkurrenzprodukt für das NES sein sollte, das gerade einmal über 8 Bit verfügte. Lange Zeit konnte sich trotzdem behaupten, wurde jedoch 1989 langsam vom Mega Drive verdrängt. Nintendo musste etwas unternehmen, um weiterhin Marktführer zu bleiben.

Ein SNES (Europa Version) mit Controller und Modul

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Death Note

Ein weiteres Meisterwerk in der Geschichte des japanischen Animes ist ganz sicher die Serie „Death Note“, die im Jahr 2006 erstmals in Japan gesendet wurde. Weltweit steht auf der Liste der beliebtesten Animes Death Note meistens auf den ersten Platz, aber garantiert unter den ersten drei Plätzen. Völlig zu Recht, wenn man einmal einen Blick auf die Serie wirft.

das Death Note

Der hochintelligente japanische Student „Light Yagami“ staunt nicht schlecht, als vor seinen Füßen direkt vom Himmel ein schwarzes Notizbuch auf den Boden fällt. Vom weißen Schriftzug „Death Note“ auf der Titelseite und einer an kleinen Anleitung einmal abgesehen sieht es aus wie ein gewöhnliches Notizheft. Doch bereits die erste Regel lässt Böses erahnen: „ Die Person, deren Name in dieses Buch eingetragen wird, stirbt.“ (continue reading…)


Dark Fashion Shop

Wer sich für Gothic- und Mittelalterkleidung interessiert, sollte unbedingt einmal einen Blick auf den Dark Fashion Shop werfen. Die reichhaltige Auswahl und die überragende Qualität zu fairen Preisen dürften jeden begeistern

Man findet dort Gothic Kleidung (prächtige Kleider und schrille Gewänder, Jacken, Westen, Hemden, Röcke, Gehröcke, Umhänge, passende Accessoires und Stiefel), Mittelalterkleidung (eine Auswahl an wunderschön geschneiderter Kleidung für Sie und Ihn).

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M.A.M.E.

Ein weiterer interessanter Emulator ist zweifellos M.A.M.E., was für Multiple Arcade Machine Emulator steht. Mame ist ein Emulator, der Spielautomaten auf dem PC originalgetreu wiedergibt.

Dieser Emulator wird seit 1997 entwickelt, zum jetzigen Zeitpunkt unterstützt er rund 3600 Spielautomaten, von uralten Klassikern wie Pac Man, Space Invaders, Pong über Klassiker der achtziger und neunziger wie beispielsweise Street Fighter 2 in allen Versionen oder die komplette Mortal Kombat Serie. Auch ist der kompatibel mit unzähligen Neo Geo Automaten. (continue reading…)


Soziale Netzwerke

Man kennt sie unter Namen, wie „wer kennt wen“ „studivz“ „meinvz“ „schülervz“ oder „Facebook“. Die Rede ist von neuen sozialen Netzwerken, der neue Trend im Internet. Über 1/3 der Bevölkerung Deutschlands hat bereits an Profil in einem sozialen Netzwerk.

Das System eines sozialen Netzwerkes ist schnell erklärt: Man erstellt ein Profil von sich, auf dem man ein Bild, Angaben wie die Adresse, Wohnort, Hobbys, ehemalige Schulen, die man besucht hat, die momentane Firma in der man arbeitet und vieles mehr einsetzen kann. Auch ist es möglich Blog zu führen, sich ein komplettes Fotoalbum einzurichten, oder das, was man gerade tut, in einer kurzen Nachricht online zu stellen. (continue reading…)


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